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Prepare/Enrich

Prepare

Prepare-logo

Es ist eine erschreckende Tatsache: Fast die Hälfte aller Partnerschaften / Ehen, die heute geschlossen werden, enden voraussichtlich irgendwann mit einer Scheidung. Warten Sie nicht, bis Sie Probleme oder Schwierigkeiten haben! Prepare/Enrich dient der Vorsorge und der Bereicherung Ihrer Beziehung und kann aus einer guten Beziehung eine bessere machen. Sollte sich ihre Beziehung bereits in der Krise befinden, kann Ihnen Prepare/Enrich eine Hilfe sein, aus der Krise eine Chance werden zu lassen.

Was ist Prepare/Enrich?

Prepare/Enrich ist ein in den USA entwickelter Test für Heiratswillige und Ehepaare. Dabei ist Prepare die Version zur Ehevorbereitung und Enrich die Version für Ehepaare oder Paare die in einer verbindlichen Partnerschaft leben. Prepare/Enrich hat sich an über 1000.000 Paaren bei über 50.000 Beratern und Seelsorgern mit oder ohne christlichem Hintergrund bewährt.

Die Ehevorbereitung

Es ist ein großer Schritt, wenn zwei Menschen zueinander stehen und das Wagnis Ehe oder verbindlichen Partnerschaft eingehen wollen. Genauso, wie dass man sich vor dem Autofahren auf den Führerschein vorbereitet, sollte man sich auch auf die Ehe vorbereiten.

Hierfür steht Prepare in Prepare / Enrich!

Der Test für Ehepaare

Ihr Auto lassen Sie regelmäßig überprüfen und warten um den Wert zu erhalten und die Zuverlässigkeit sicher zu stellen. Warum investieren Sie nicht einfach mal in Ihre Partnerschaft? 

Hierfür steht Enrich in Prepare/Enrich! 

Und wenn alles perfekt ist? Dann haben Sie's schwarz auf weiß ☺

Informationen zu den Kosten erhalten Sie auf der Seite "Unsere Preise"

 

twogether

Together

Paarbeziehungen sind wertvoll. In ihnen können sich Menschen entfalten und Wertschätzung erleben. Das Wissen um die Zugehörigkeit zueinander ermöglicht eine starke Beziehung.

Die Einmaligkeit der twogether–Kurse liegt in der Anwendung und Stärkung guter Verhaltensmuster. Beziehungsfähigkeit wird gefördert. Darin ist die Begleitung durch ein Mentorenpaar von enormem Wert. Die Kombination von guten Arbeitsmaterialien, Begleitung durch das Mentorenpaar und die praktische Anwendung von guten Verhaltensmustern macht twogether zu einem der gewinnbringendsten Begleitungen, die es heute gibt. All das berücksichtigt dabei auch den Glauben und die christlichen Wert.

PAARE

VORBEREITEN (für Paare vor der Hochzeit)

In ca. fünf bis acht Treffen werden Paare auf ihrem Weg in die Ehe durch themenorientiertes Arbeiten individuell begleitet. Beziehungsfähigkeit wird gefördert und Tabubereiche angesprochen.

VERTIEFEN (für Paare während einer Ehe oder Partnerschaft)

In bestehende Ehen werden die Qualitäten des Paares zum Teil neu entdeckt und über mehrere Treffen gefördert. Positives wird gestärkt, eingeschliffene Muster verändert. Verletzungen werden bewältigt und Partnerschaft wird gestärkt.

Mentoren

Mentoren sind Paare, die von ihrer Ehe begeistert sind. Sie haben nicht immer alle Lösungen parat, erarbeiten aber auf Basis Ihrer Ausbildung und Lebenserfahrung mit dem Paar in der Vorbereitung oder Begleitung gemeinsam Wege, die zu Lösungen führen.

AUSBILDUNG AN MENTORENSCHULUNGEN

Mentoren werden an den Mentorenschulungen in das twogether–System eingeführt und lizenziert. Sie werden befähigt, eine gute Begleitung der Paare durchzuführen um bestehende Partnerschaften zu stärken und zu begleiten. Die Analyse mit Auswertung ist dabei ein zentrales Werkzeug.

Informationen zu den Kosten erhalten Sie auf der Seite "Unsere Preise"

 

Diagnostik

Ohne Diagnostik keine Beratung - dies ist ein wichtiger Grundsatz unseres Arbeitens. Wenn man sich daran macht, einen Zustand zu verändern, muss man zuvor genau erkundet haben und wissen, was der ”IST-ZUSTAND” ist. Dies ist der Bereich der Diagnostik.

Es ist nicht leicht, die richtige Diagnose zu stellen, vielmehr erfordert dies eine gute Mischung aus Fachkompetenz und menschlicher Reife (durch die auch eine voreilig beschlossene Diagnose wieder zurück genommen werden kann). So unbedingt wichtig die Diagnose ist, sie birgt auch Gefahren. Nämlich, dass sich ein Ratsuchender durch eine Diagnose wie ”gestempelt, stigmatisiert” erlebt und die Hoffnung auf Veränderung aufgibt. Daher ist es immer gut, im Beratungsprozess an den Dingen anzukoppeln, die (noch) gelingen, die eine Stärke des Ratsuchenden darstellen. 

Wir fragen nach den biologisch - medizinischen Aspekten des Problems. Ist das jeweilige Problemverhalten somatisch begünstigt oder gar verursacht? In jedem Fall werden wir den Ratsuchenden zur genauen Abklärung zum Hausarzt, Neurologen oder anderen Facharzt schicken. Liegt kein organischer Befund vor, fragen wir nach möglichen psychosozialen Aspekten. Defizite auf der Ebene des Verhaltens und Erlebens, der Kognitionen, Emotionen, Motivation, etc. werden beleuchtet. Liegt auch auf dieser Ebene nicht der Kern des Problems, fragen wir nach möglichen geistlichen Aspekten des Problemverhaltens. Nach dem Stand des Menschen vor Gott, nach Schuld, etc. Glaubensstärkung und Umkehr können nun Thema werden.

In der Praxis lassen sich diese drei Bereiche nicht immer sauber trennen, sondern sind aufeinander bezogen. Weil der Mensch immer in seiner Ganzheitlichkeit gesehen, verstanden und adressiert werden muss.

Um zur Diagnostik im klinischen Sinne zu gelangen, werden natürlich die wissenschaftlichen Standards (ICD-10/DSM IV) verwandt. Auf dem Weg dorthin finden verschiedene ”Manuale” und Fragebögen, die ich im Folgenden kurz vorstelle, Anwendung.

Der Anamnesebogen: Bereits im Erstgespräch erhält der Ratsuchende den ”Fragebogen zum Beginn einer Beratung”. Damit werden umfassend Daten zur Familie, zur Selbsteinschätzung, zum Beratungsauftrag, zum Problem etc. abgefragt. Dies alles sind harte Daten, die für den weiteren Beratungsverlauf von Wichtigkeit sind. Natürlich steht jedem frei zu verschiedenen Fragen keine Angaben zu machen. 

Es gibt im Spektrum der psychotherapeutisch/beratenden Arbeit noch etliche andere, professionelle, Tests und Manuale. Je nach vorgefundener Situation können diese ebenfalls zur Anwendung kommen. Wir möchten jedoch betonen, und dies gilt unseres Erachtens für alle Tests und Hilfsmittel, der Berater darf niemals zum ”Test-Technokrat” verkommen. Diese Dinge sollen helfen, sollen den Beratungsprozess unterstützen, diagnostische Kriterien an die Hand geben. Sie dürfen aber niemals Selbstzweck werden! Der Einsatz solcher Hilfsmittel sollte unserer Meinung nach der Maxime folgen: ”Soviel wie nötig, so wenig wie möglich”.

 

PST-R

Der Ausgangspunkt

Der Autor des PST, Univ. Prof. Dr. Michael Dieterich, beschäftigte sich seit seiner Dissertation mit den Begriffen „Berufsreife“, Diagnostik und Begutachtung. Durch die Diskussion mit seinen Studenten wurde klar: Die „Momentaufnahme“ bisheriger Testverfahren kann nur ein Teilaspekt der Beratung sein.

An das damalige Institut für Praktische Psychologie in Zürich wurde zudem immer wieder die Frage herangetragen, ob man Testergebnisse mit gezielten Förderprogrammen verbessern könne. Ein Test, der nur beschreibt, aber nicht fördert, greift zu kurz — dieser Gedanke wurde zum Leitmotiv.

Heute nutzen wir den PST-R als Werkzeug, um Ratsuchende Ihre eigene Persönlichkeitsstruktur vorzustellen. Allein dieses "sichtbar" machen, hilft dem Menschen sicht mit seinem Verhalten auseinander zu setzten und zu verstehen, warum ein Verhalten auftritt. Dies ermöglicht konkrete Hilfestellung und bietet eine sehr sachliche Grundlage für Antorten und neue Ideen.

Informationen zu den Kosten erhalten Sie auf der Seite "Unsere Preise"